Herbst_Äpfel

Der Herbst, der Herbst ist da

Der Herbst und seine Schönheit, genau dass ist es was die Jahreszeit so schön aussehen lässt.Nicht nur die Blätter färben sich bunt, sondern unser zu Hause wird wahnsinnig gemütlich. 

Hier kommt mein allererster Post und ich bin gespannt wie es aussieht. Denn der Herbst macht alles schöner. Die Kürbisse sprießen nur so aus dem Boden und draußen wird es kalt und drinnen so gemütlich. Genau dieses Wohlgefühl bringt der Herbst und löst in uns Gefühle aus, sich warm einzupacken und heißen Tee trinken zu wollen.

Auf einer Expedition durch den Herbstwald können wir Pilze, Kastanien, Zapfen, Eicheln, Nüsse und Samen sammeln. Die Eichhörnchen beginnen mit der Nahrungssuche. Ende September bereitet sich das Murmeltier auf seinen Winterschlaf vor und einige Zugvögel machen sich schon auf den Weg in den Süden.

Im Kalender hat der Herbstanfang einen festen Termin. Für die Sternenforscher beginnt der Herbst am 22./23. September. Dann steht die Sonne genau über dem Äquator. Auf der ganzen Erde sind Tag und Nacht gleich lang und zwar für jeweils 12 Stunden. Am 21./22. März wiederholt sich die Tagundnachtgleiche zum Frühlingsanfang. Völlig unbeeindruckt von der Sommer- oder Winterzeit auf unseren Uhren, geht die Sonne um 6:00 Uhr auf und um 18:00 Uhr unter. Mit der Wintersonnenwende am 21./22. Dezember endet der Herbst.

Herbst_Kürbis

Die Wetter- und Klimaforscher lassen den Herbst am 1. September beginnen und am 30. November eines jeden Jahres enden. Frutiger ist eher als Allzweckschrift konzipiert. Das heißt, sie ist meistert auch Fließtexte, auch wenn sie nicht hundertprozentig darauf optimiert ist. Wenn die Texte nicht allzu lang und gemäß den allgemeinen Typoregeln ordentlich gesetzt sind, dürfte es keine Probleme geben.

 

Herbst_Äpfel

Eigentlich liebe ich ja den Herbst. Wenn sich das Laub färbt und von den Bäumen fällt, ist alles so schön bunt. Auf den Feldern ist der Mais reif, und in den Gärten wachsen riesige Kürbisse. Außerdem bauen wir im Herbst immer einen Drachen, den wir im Garten steigen lassen. Gestern war der Wind aber so stark, dass unser Drachen in einem Baum hängenblieb. Und weil es dann anfing zu regnen, konnten wir ihn nicht gleich wieder herunterholen.

Heute war auch wieder so ein Regentag. Also beschloss ich, zu Hause zu bleiben. Nur Vati wagte sich vor die Tür. Er wollte mit dem Laubbesen noch schnell die Blätter zusammenfegen, die der Wind von den Bäumen geweht hatte. Ich kochte mir da lieber einen Tee, setzte mich in einen gemütlichen Sessel und schaute aus dem Fenster. Auf dem Baum saß ein Eichhörnchen, das genüsslich eine Weintraube fraß, und auch ein Igel lief durch den Garten und suchte Früchte, um sich auf den Winter vorzubereiten.Plötzlich traute ich meinen Augen kaum: Mein Vati begann wie ein Kind in einer Pfütze herumzuspringen und spritzte dabei den armen Igel nass. So ausgelassen hatte ich meinen Vati noch nie gesehen. Aber der Igel hätte sich in diesem Moment sicher einen Regenschirm gewünscht.

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Er bringt uns Wind, hei hussasa! Schüttelt ab die Blätter bringt uns Regenwetter der Herbst ist da! Er bringt uns Obst, hei hussasa! Macht die Blätter bunter Wirft die Äpfel runter.
Heia hussassa, der Herbst ist da Er bringt uns Wein, hei hussassa!
Nüsse auf den Teller Birnen in den Keller Heia hussassa, der Herbst ist da! Er bringt uns Spaß, hei hussassa!Rüttelt an den Zweigen Lässt die Drachen steigen Heia hussassa, der Herbst ist da!